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auf unserer Webseite.

Hier finden Sie Informationen rund um uns und die verschiedenen Aspekte der Sicherheitstechnik, die wir verkörpern.

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Einbruchschutz

Die Anzahl der Einbrüche und dadurch verursachten Kosten sind in Deutschland alarmierend hoch.

Die Zahl an Wohnungseinbrüchen ist im dritten Jahr in Folge angestiegen und erreichte im Jahr 2011 ein Zehnjahreshoch. Die Wohnungseinbrüche stiegen 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent auf 132.595 Delikte, dies geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2011 hervor. Die Schäden, die durch Einbrüche verursacht werden, erreichen in Deutschland Jahr für Jahr hunderte Millionen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) kalkuliert den Schaden für die deutschen Hausratversicherer im Jahr 2011 auf 430 Millionen Euro, was einer Steigerung um 23 Prozent zum Vorjahr entspricht. Dagegen können Sie sich mit mechanischen Sicherungen, Videoüberwachung und modernsten Einbruchmeldeanlagen schützen.

Diese nüchternen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Der Schutz des Eigentums sollte im persönlichen Interesse liegen. Obwohl die Zahl der Einbrüche im Jahr 2011 wieder deutlich stieg, sinkt die Aufklärungsquote bei Einbruchsdelikten. Sie beträgt gerade mal 16,2 Prozent, was deutlich unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre liegt (siehe PKS 2011). Wie aus der Kölner Studie der Polizei Köln anschaulich hervorgeht, scheitern jedoch 45 Prozent aller versuchten Einbrüche an vorhandener Sicherheitstechnik. Leider wird das Risiko eines Einbruchs von vielen unterschätzt, das betrifft Mieter sowie Hausbesitzer gleichermaßen und Sicherheitstechnik rückt erst nach einem Einbruch in den Fokus. Dabei können mechanische und elektronische Schutzmaßnahmen nachweislich einen Einbruch effektiv vereiteln.

Bei den Wohnungseinbrüchen schneiden die Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin im Vergleich besonders schlecht ab. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Hamburg in den fünf Jahren vor 2011 stetig gestiegen und erreichte im Jahr 2010 einen traurigen Rekordwert von 7.536 (plus 7,6 Prozent zum Vorjahr). Dieser Trend konnte in 2011 gestoppt werden. Die Zahl der Einbruchdiebstähle sank 2011 um 14 Prozent auf 6.482 Delikte. Dennoch hat Hamburg im Durchschnitt eine höhere Einbruchquote in Relation zur Einwohnerzahl als New York oder London.

Wir kennen die Wege der Einbrecher.

Die meisten Einbrecher betreten ein Gebäude auf dem selben Weg wie Sie: Durch die Tür oder Fenstertüren (Terrassen/Balkone). Daneben locken noch Fenster, Lichtschächte oder Luken zum Einstieg (siehe Kölner Studie 2011 und Grafik). Doch mögliche Zugänge zum Gebäude können mechanisch oder elektronisch abgesichert werden. Jeder Einbruchversuch kann z.B. durch mechanische Sicherungen verhindert und durch Kontakt- oder Glasbruchmelder sofort an die Einbruchmeldezentrale weitergeleitet werden. Und sollte sich jemand verbotenerweise am Gebäude zu schaffen machen, könnte dies durch Infrarot- und Körperschallsensoren erfasst werden. In Verbindung mit einer Videoüberwachung können Täter nach einem Einbruchsversuch einfach identifiziert werden.

Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen.

Basierend auf unseren langjährigen Erfahrungen erstellen wir Ihnen ein individuelles Konzept zur Gefahrenminimierung. Unsere Sicherheitskonzepte umfassen dabei je nach Risikobereich Einzellösungen oder Kombinationen aus mechanischer Sicherung, Videoüberwachung oder Einbruchmeldeanlagen. Durch unsere interne Entwicklungsabteilung sind wir darüber hinaus in der Lage, auch auf anspruchsvollste Kundenwünsche einzugehen.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an unter: +49(0) 40 6737020. Sie können uns aber auch eine Nachricht an info@ernst-sicherheitstechnik.de schreiben.

Brandschutz

Effektiver Brandschutz beginnt bei vorbeugenden Maßnahmen und reicht bis zu umfassenden Lösch- und Brandmeldeanlagen.

Wichtig ist, dass Brände sicher und schnell erkannt werden, um Personengefährdung und Schäden an Gebäuden und Inventar so gering wie möglich zu halten.

Wie aus der CTIF (International Association of Fire and Rescue Services) Statistik hervorgeht brennt es in Deutschland jährlich durchschnittlich ca. 200.000 Mal, dabei verunglücken bundesweit ca. 600 Menschen tödlich.

Tödlich ist in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch.

Hinzu kommen nochmals ca. 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden. Zwei Drittel der Brandopfer werden im Schlaf überrascht. Gerade in der Nacht werden Brände zur tödlichen Falle, da der Mensch im Schlaf den Brand nicht wahrnimmt und ohnmächtig wird.

Drei Atemzüge giftigen Brandgases können tödlich sein.

Daher kommt dem Rauchmelder eine wichtige Rolle zu. Rauchmelder sind gerade in Privathaushalten der wichtigste Lebensretter.

Auf der Flucht können jedoch auch verrauchte Treppenhäuser zur tödlichen Falle werden, daher ist in Mehrfamilienhäusern eine RWA-Anlage (Rauch- und Wärmeabzugsanlage) unumgänglich.

Feuer muss dementsprechend frühzeitig und sicher erkannt und gemeldet werden, um größtmögliche Schaden zu vermeiden und Leben zu schützen.

Brandschutz hat jedoch eine Vielzahl von Facetten und umfasst neben Brandmeldeanlagen und Rauchmeldern je nach Anwendungsfall z.B. auch Hydrantenanlagen, Notstromanlagen oder Blitzschutzanlagen.

Wir bieten Ihnen eine auf Ihren speziellen Fall bezogene umfassende Planung, Projektierung und Installation von Brandschutzanlagen an.

Wartungen in regelmäßigen Intervallen, Instandsetzungsarbeiten und Notdiensteinsätze im 24 Stunden-Bereitschaftsdienst übernehmen wir selbstverständlich gerne für Sie.

Kommunikation

Moderne Kommunikationsanlagen bieten heute weit mehr als reine Telefonie.

Netzwerktechnik und Telekommunikationstechnik verschmelzen immer mehr.

Strukturierte Verkabelung, Voice over IP und Standortkopplung über TCP/IP sind nur einige Stichworte, die zeigen, in welche Richtung sich die TK-Technik bewegt.

Wir bieten Ihnen die Planung, Projektierung und Installation von strukturierten Netzwerkverkabelungen sowie zukunftsorientierten Kommunikationsanlagen an.

Mechanische Absicherung

Oft kann eine vergleichsweise einfach zu realisierende mechanische Absicherung den größten Schaden verhindern.

In Deutschland wird alle vier Minuten ein Einbruch verübt. Zu dem größten Schaden eines Einbruchs gehört zweifelsohne die post-psychologische Belastung. Das heißt, die Geschädigten müssen verarbeiten, dass sich ein Fremder gewaltsam Zugang zur Privatsphäre verschafft hat. Ein Trauma mit weitreichenden Folgen, da sich Opfer oft nach einem Einbruch in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Aber auch die materiellen bzw. monetären Schäden sind meist erheblich und es gehen oftmals Dinge verloren, die einen gewissen ideellen Wert besitzen.

Die Statistik der Kriminalpolizei liefert dazu ein klares Bild über die bevorzugte Vorgehensweise bei einem Einbruch. Demnach sind Wohnungen und Einfamilienhäuser an den Eingangs-, Balkon- oder Terrassentüren genauso wie an den Fenstern besonders gefährdet (siehe Grafik und Kölner Studie 2011 S.10ff). Dies begründet sich daraus, dass konventionelle Fenster und Fenstertüren sich in der überwiegenden Zahl der Fälle in kürzester Zeit aufhebeln lassen, denn die Schließelemente weisen nur eine sehr geringe Widerstandszeit auf. (Übersicht der Widerstandsklassen siehe Broschüre rechts.)

Was kann man unter einer mechanischen Absicherung verstehen?

In erster Linie geht es um die Erhöhung der Widerstandszeit, die sich oftmals durch recht einfache Ein- und Umbauelemente realisieren lässt. Dies umfasst z.B. Sicherheitsbeschläge, unterschiedliche Verriegelungen, einbruchhemmende Fenster und Türen, Sicherheitsglas, Schlösser und Schließanlagen sowie Gitter und Rollläden. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Ungebetene Gäste“, die sich auf den privaten Wohnbereich fokussiert, und der Broschüre „Schlechte Geschäfte“, die sich auf Gewerbeobjekte konzentriert.

Eine mechanische Sicherung hat eine simple Aufgabe und ist dennoch in ihrer Zielerreichung sehr effektiv. Die Mechanik verzögert das Eindringen ins Gebäude auch unter der Zuhilfenahme von Werkzeugen wie Schraubendreher und/oder Brecheisen. Das Spiel auf Zeit ist dabei der Dreh- und Angelpunkt. Die Kriminalstatistik verdeutlicht eindrucksvoll, dass der oder die Täter ihr Vorhaben abbrechen, wenn sie sich nicht innerhalb von 2 bis 5 Minuten Zugang verschaffen können. Fenster- und Türsicherung sind also die entscheidenden Maßnahmen.

Die Polizei belegt den Erfolg der Sicherheitstechnik.

Während 2003 noch 30 Prozent der Einbrüche an sicherheitstechnischen Maßnahmen scheiterten, stieg die Erfolgsquote in 2011 auf annähernd 40 Prozent. Eine Investition in sicherheitstechnische Maßnahmen ist dementsprechend ein Gewinn auf ganzer Linie.

Welche Art der Sicherheitsmaßnahmen an den einzelnen Stellen Ihres Gebäudes vorzunehmen sind, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Darum analysieren wir den Standort Ihres Objektes und entwickeln anschließend das passende Sicherheitskonzept.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an unter: +49(0) 40 6737020. Sie können uns aber auch eine Nachricht an info@ernst-sicherheitstechnik.de oder über das Kontaktformular schreiben.